Einschlägige Akronyme der IT- und ÖPV/ SPV-Welt

EIN ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT ODER RICHTIGKEIT ERHEBEN WIR NICHT, SIND ABER FÜR JEDEN HINWEIS UND FÜR JEDEN VORSCHLAG ZUR ERWEITERUNG DANKBAR.

ADSL:

Asymmetric Digital Subscriber Line - Technologie zum Transport großer Datenmengen über Kupferleitungen (Telefonleitungen). Sie ermöglicht hohe Geschwindigkeiten von bis zu acht Megabit pro Sekunde zum Kunden und einem Megabit pro Sekunde vom Kunden zurück ins Netz. ADSL ist damit rund 60 Mal schneller als ISDN. Die Telekom bietet in Deutschland diese Leitung zum Internet unter dem Namen T-DSL auch Privatkunden an.

Applet:

Kurzform von "Applikation". Damit ist in der IT zumeist eine kleinere "Anwendung", also ein Programm gemeint. Im Web geht es meistens um Java-Applets, die dann im Web-Browser selbst ablaufen. Sie werden - wie andere Dateitypen (Bilder, Töne, Filme etc) auch - mit der HTML-Seite über das HTTP-Protokoll übertragen und dann auf dem Client-Rechner ausgeführt.

ASP:

Application Service Provider - zu Deutsch etwa Anwendungs-Dienstleister. ASPs sind Firmen, die anderen Unternehmen einen kompletten Service, zum Teil inklusive Software-Nutzung über das Internet oder ein privates Datennetz anbieten. Dabei wird die nötige Software nicht gekauft, sondern im Bedarfsfall über das Datennetz für die Nutzung gemietet. Mit Hilfe von ASP-Dienstleistungen können Unternehmen ganze Verwaltungsbereiche auslagern.

Authentifizierung:

Die eindeutige Erkennung der Identität eines Internet-Nutzers, die im elektronischen Handel und bei vertraulichen Geschäftsprozessen zwischen Unternehmen wichtig ist. Dabei werden zum Beispieldas Passwort oder biometrische Merkmale wie bei der Iris-Erkennung kontrolliert.

Betriebssystem:

Sammlung von Programmen, die die organisatorischen Abläufe und die Kommunikation mit den angeschlossenen Geräten wie Tastatur, Maus und Monitor eines Computers steuern und verwalten.

BIOS:

Kurzform für "Basic Input Output System". Das BIOS stellt die unterste Schnittstelle zwischen Hardware und Software dar: Auf einem Festspeicher abgelegt bringt es die Hardware in Gang und "verschaltet" beim Start die verschiedenen Komponenten des Computers miteinander. Es ist zuständig für den Selbsttest des Systems, initialisiert die Systemkomponenten und leitet den Boot-Vorgang ein. An dieser Stelle übernimmt dann das - im Gegensatz zum BIOS - austauschbare Betriebssystem. Das BIOS ist auf die Hardware-Komponenten des betreffenden Computers zugeschnitten.

Bit, Byte:

Die kleinste Dateneinheit. Ein Bit hat entweder den Wert null oder eins. Acht Bit bilden ein Byte. 1024 Byte entsprechen einem Kilobyte, 1024 Kilobyte sind ein Megabyte.

Bluetooth:

Standard für drahtlose Datenübertragung über eine Entfernung bis rund zehn Meter. Im Gegensatz zur Infrarot-Übertragung ist bei Bluetooth keine Sichtnähe zwischen den Geräten nötig. Laptops, Drucker, Handys und Organizer können sich mit Bluetooth drahtlos auch durch Mauern und Wände hindurch verständigen. Die Etablierung von Bluetooth als Standard wurde unter anderem von Ericsson, IBM, Intel, Nokia und Toshiba vorangetrieben.

Cloud computing:

Cloud Computing umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie in einer "Wolke" verhüllt, zu geschehen. Angebot und Nutzung dieser Dienstleistungen erfolgen dabei ausschließlich über definierte technische Schnittstellen und Protokolle. Die Spannbreite der im Rahmen von Cloud Computing angebotenen Dienstleistungen umfasst das komplette Spektrum der Informationstechnik und beinhaltet unter anderem Infrastruktur (z. B. Rechenleistung, Speicherplatz), Plattformen und Software.

CPU:

Central Processing Unit - auch einfach Prozessor genannt; Zentraler Baustein eines Personal Computer, der alle wichtigen Berechnungen erledigt. In einem modernen PC arbeitet beispielsweise ein Pentium-Chip von Intel oder ein Athlon-Prozessor von AMD als Zentralprozessor.

CRM:

Customer Relation Management - Software zur Verwaltung von Kundenbeziehungen. Mit zunehmendem Einsatz von Computern und Netzwerken nutzen Unternehmen für die Kommunikation mit ihren Kunden und die Verwaltung von Kundendaten immer mehr den elektronischen Weg. Mit CRM-Softwaresystemen lassen sich vom Ein- und Verkauf bis zur individuellen Kundenpflege alle Beziehungen steuern.

DNS:

Domain Name Server - auch Namens-Server. Internet-Adressen bestehen aus reinen Zahlenfolgen (z.B. 192.12.13.25) Damit man sie sich leichter merken kann, werden sie durch einprägsamere Namen ersetzt. Der im alltäglichen Internetverkehr benutzte Name wird systemintern dann wieder von den Namens-Servern übersetzt. Steuert ein Anwender eine Adresse an, sucht der Namens-Server die entsprechende IP-Adresse heraus und ruft sie auf.

DSL:

siehe "ADSL".

DVD:

Digital Versatile Disc oder Digital Video Disc - die DVD ist das Lieblingskind der Unterhaltungselektronik-Branche und hat nach nur sechs Jahren die klassische Videokassette im Handel längst überrundet. Sie sieht aus wie eine CD, bietet aber eine erheblich größere Speicherkapazität von bis zu 17 Gigabyte. Erreicht wird dies mit der Verkleinerung der Spurweite und einem empfindlicheren Lesegerät.

Ethernet:

Protokoll, das die Datenübertragung in lokalen Netzwerken (Lans) regelt. Der Übertragungsstandard wurde 1976 von dem kalifornischen Konzern Xerox entwickelt.

Extranet:

Netzwerk zwischen Unternehmen einer Branche, beispielsweise zwischen Hersteller und Händler von Lebensmitteln. Das Extranet arbeitet technisch wie das Internet. Unternehmensinterne Netze nennt man Intranet.

Firewire:

Ein von Apple entwickelter Übertragungsstandard, der Daten mit einer Geschwindigkeit bis zu 400 Millionen Bits pro Sekunde übermittelt. Eignet sich vor allem für Videoübertragung in Echtzeit. Andere Unternehmen vertreiben den Standard auch unter dem Namen i.link oder dem Kürzel IEEE 1394. An einen Firewire-Anschluss können bis zu 63 externe Geräte angeschlossen werden. Die jüngsten G4-PowerBook von Apple mit Firewire 800 nutzen inzwischen den Standard IEEE 1394b, mit dem die Geschwindigkeit der Übertragung noch einmal verdoppelt wurde.

Firewall:

Schutzsystem, um unerlaubte Zugriffe auf ein Datennetz zu verhindern. Alle ein- und ausgehenden Meldungen passieren die Firewall und werden dort entweder durchgelassen oder wegen fehlender Sicherheits-Nachweise abgeblockt.

GPRS:

General Packet Radio System - Mobilfunkstandard, mit dem Daten paketweise übertragen werden. Die Geschwindigkeit erreicht bis zu 115 Kilobit pro Sekunde (kbps). Die Funkleitung wird jeweils nur dann genutzt, wenn ein Datenpaket verschickt wird. Die übrige Zeit steht sie für andere Dienste, etwa für Telefongespräche zur Verfügung.

Grid:

Netz, Gitter - eine Art Netzwerk-Rechner. Zur Bearbeitung von rechenintensiven Aufgaben etwa in der Klimaforschung werden viele einzelne Rechner zu einem Grid verbunden. Anders als bei herkömmlichen Netzwerken oder Supercomputern wird die ungenutzte Rechenzeit von allen Computern zur Lösung von gemeinsamen Aufgaben verwendet. Populäres Beispiel ist das SETI@Home-Projekt (Search for Extraterrestrial Intelligence), bei dem sich jeder Internet-Nutzer an der Suche nach außerirdischem Leben beteiligen kann. Mit Hilfe einer Software stellt er die von ihm nicht genutzte Rechenkapazität seines PCs dem Projekt zur Verfügung.

Handheld-PC:

Auch PDA (Persönlicher Digitaler Assistent) oder Palm (Handflächen-PC) genannt. Die Computer im Westentaschenformat verfügen anders als die üblichen Organizer über PC-Funktionen wie Büroprogramme und sind internetfähig.

HDTV:

"High Definition Television", etwa: "hochauflösendes Fernsehen". Gemeint sind verschiedene Fernsehnormen, die sich gegenüber herkömmlichem Fernsehen durch eine deutlich verbesserte Bildqualität auszeichnen. Diese erreicht HDTV durch eine erhöhte Bildzeilenzahl und Bildwechselrate ("Bildfrequenz"), oft verbunden mit attraktiven neuen Bildformaten ("Breitwand", 16:9).

Hotspot:

Lokales Areal, in dem Internet-Provider einen drahtlosen Internet-Zugang zur Verfügung stellen. Mittlerweile gibt es Hotspots in vielen größeren Städten Deutschlands oder auch auf Flughäfen, in Restaurants und Hotels. Die Sendestationen nutzen die so genannte W-Lan-Technologie (Wireless Local Area Network), über die Laptop-Besitzer ohne Kabelanschluss im Internet surfen können.

Internet:

Weltweites Computernetzwerk mit einheitlichem Übertragungsprotokoll (TCP/IP). Wurde in den 70er Jahren in den USA zu militärischen Zwecken (ARPANET) entwickelt. Das Internet verbindet heute mehrere zehntausend lokale Computernetzwerke, über die mehr als 100 Millionen Benutzer erreicht werden können.

IRDA:

Infranet Data Association ist ein verbreiteter Standard, der schon seit Mitte der neunziger Jahren die kabellose Datenübertragung mittels einer Infrarotschnittstelle erlaubt.

Java:

Vom US-Computerhersteller Sun Microsystems entwickelte Programmiersprache. Java ist eine vergleichsweise einfache Sprache, die sich besonders für die Programmierung von Anwendungen im Internet - unabhängig von Betriebssystemen wie Windows oder Unix - eignet. Mit Java programmierte Anwendungen benötigen relativ wenig Speicherplatz und werden deshalb auch oft in mobilen Geräten eingesetzt.

Konvergenz:

Das Zusammenwachsen von zwei oder mehreren Plattformen oder Technologien. Heute wird mit Konvergenz vor allem die Verschmelzung von PC und Fernsehgerät zu Web-TV und interaktivem Fernsehen bezeichnet.

Kryptographie:

Verfahren zum Verschlüsseln zum Beispiel elektronischer Post. Es macht die übermittelten Daten für Unbefugte unleserlich.

Lan:

Local Area Network - Computer-Netzwerk, das auf räumlich begrenztem Gebiet über Kabelverbindung oder per Funk verschiedene Computer und Peripheriegeräte verbindet.

Linux:

Offenes Betriebssystem des finnischen Entwicklers Linus Torvalds. Tausende Entwickler rund um den Globus arbeiten seit 1991 an dem Projekt mit und stellen ihre Ergebnisse samt Quellcode ohne Lizenzgebühr frei zur Verfügung.

MMS:

Multimedia Messaging Service, ein Multimedia-Nachrichtenservice für Mobiltelefone der neuen Generation. Mit MMS können Grafiken, Video-Clips, Musik und kurze Textmeldungen über WAP und GPRS verschickt werden.

Mozilla:

Die Open-Source-Entwicklergemeinde, die sich über die "Mozilla Public License" und die von Mozilla.org verfolgten Projekte definiert, wurde 1998 durch die Veröffentlichung des Netscape-Quellcodes initiiert. Seitdem entwickelten Open-Source-Programmierer den Web-Browser zu einem der besten auf dem Markt weiter - allerdings gilt Mozilla auch als "dicker Klops". Künftig will das Mozilla-Projekt darum schlankere, spezialisiertere Software entwickeln. Ein erstes Beispiel dafür ist der schnelle Minibrowser Firefox, den das Mozilla-Projekt getrennt vom E-Mail-Programm Thunderbird ausliefert.

MP3:

Ein vom Fraunhofer Institut entwickeltes Komprimierungsverfahren für Audio-Dateien. Dabei werden überflüssige Signale nicht berücksichtigt und mehrfach vorkommende Sequenzen nur einmal gespeichert. MP3-Musikstücke lassen sich nahezu ohne hörbaren Qualitätsverlust in sehr kleinen digitalen Paketen speichern und über das Internet austauschen, was der Musikindustrie große Probleme bereitet. MP3 steht für Moving Picture Experts Group audio layer 3.

MHP:

Multimedia Home Plattform. Technischer Standard für die digitale TV- und Multimedia-Übertragung. MHP ermöglicht die Nutzung zusätzlicher multimedialer Informationen und Einkaufsmöglichkeiten sowie E-Mail vom Sofa aus.

Open Source:

Dieser Zertifizierungsstandard bedeutet, dass der so genannte Quellcode eines Computerprogramms frei und kostenlos verfügbar ist. Dadurch kann eine große Gemeinde von Programmierern gemeinsam an einer Software arbeiten, sie verbessern und zusätzliche Software-Werkzeuge entwickeln. Das Betriebssystem Linux ist eine Open-Source-Software. Microsoft verbietet dagegen den öffentlichen Zugriff auf den Quellcode seiner Software, um die Eigentumsrechte zu wahren.

Peer-to-peer (P2P):

Übersetzt etwa: von gleich zu gleich. Einfaches Netzwerk, das ohne zentralen Server auskommt. In ihm sind mehrere gleichberechtigte Rechner verbunden, die untereinander Daten austauschen oder gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten können. Populär wurde diese Technik vor allem durch Musik-Tauschbörsen im Internet wie Gnutella oder Kazaa.

PGP:

steht für "Pretty Good Privacy". Verschlüsselungsprogramm, das auf dem so genannten Public-Key-Verfahren basiert: Dabei wird ein öffentlicher Schlüssel, mit dem man die Daten für den Empfänger verschlüsseln kann, mit einem geheimen Schlüssel verbunden, den nur der Empfänger besitzt und der durch ein Kennwort geschützt ist. Dieses "asymetrische" Verfahren gilt zurzeit als eine der besten Verschlüsselungsstandards überhaupt.

Proxy:

ein "Proxy" ist ein "Stellvertreter", der zwischen einem Server und einem Client vermittelt. Internet-Nutzer kennen Proxys als zwischengeschaltete Server, die vor allem zur Lastverteilung genutzt werden und so subjektiv höhere Verbindungsgeschwindigkeiten ermöglichen: Als "Zwischenspeicher" halten sie z.B. häufig angefragte Webseiten vor, die dann nicht jedes Mal neu angefordert werden müssen. Proxys werden auch für den Versuch genutzt, sich im Internet zu anonymisieren: Als "anfordernde Adresse" erscheint dann der Proxy-Server, nicht der Nutzer.

QuickTime:

Software für das Abspielen von Musik und Videos. Die Multimedia-Software wurde 1991 von Apple eingeführt.

RFID:

Radio Frequency Identification - ein winziger Funkchip, welcher zum Beispiel direkt an einem Supermarkt-Produkt angebracht ist. Die neue Technik könnte den Barcode im Einzelhandel ablösen. Die kleinen Chips übermitteln per Funk Informationen an bis zu sechs Meter entfernte Sensoren. Er eignet sich auch zum Aktivieren von Videoüberwachungskameras und ermöglicht wie ein Peilsender die Verfolgung der Kunden, die mit dem Produkt in Berührung kommen. Entsprechend kritisch bewerten Datenschützer die neue Technologie.

Router:

Ein Gerät, das Datenpakete über verschiedene Netzwerke weiterleitet. Der Router dient dabei als Verknüpfungsrechner zum Beispiel zwischen zwei lokalen Netzwerken (LAN) und legt automatisch den optimalen Weg für die Versendung der Datenpakete fest.

Server:

Computer oder Programm mit zentralen Aufgaben in einem Netzwerk. Ein E-Mail-Server sorgt beispielsweise für die Versendung und den Empfang von elektronischer Post.

TCP/IP:

Transmission Control Protocol/Internet-Protocol - technisches Übertragungsprotokoll des Internet.

Trusted Computing:

"Vertrauenswürdige Datenverarbeitung". Initiative, die den Umgang mit Computern und sensiblen Daten sicherer machen soll. Führende Unternehmen aus der Hard- und Softwareindustrie wie Microsoft, AMD, Intel, Hewlett-Packard, Sun Microsystems und Sony haben sich dafür in der Trusted Computing Group zusammen geschlossen, um gemeinsam entsprechende Verfahren und Standards zu entwickeln. Datenschützer und Verbraucherorganisationen befürchten, dass Anwender in der Nutzung ihrer Computer eingeschränkt werden könnten und die Hoheit über ihre eigenen Daten und PCs verlieren.

UMTS:

Universal Mobile Telecommunications System - paketorientierter Übertragungsstandard. Über UMTS lassen sich Sprache, Bild und Textdaten mit einer Geschwindigkeit bis zu zwei Megabit pro Sekunde etwa auf ein Handy übermitteln. UMTS ist bis zu 30 Mal schneller als ISDN und bis zu 200 Mal schneller als WAP-Handys.

Virus:

Kleines Programm oder Programm-Code, der ohne Wissen des Nutzers auf dessen Computer gelangt und ihn gegen seinen Willen beeinflusst. Die meisten Viren werden über das Internet oder über E-Mail-Programme wie Microsoft Outlook übertragen und nutzen das jeweilige Adressbuch für die massenhafte Verbreitung.

Wifi, WLAN:

Wireless fidelity. Dieser Standard für drahtlose Datennetze wird auch mit dem Kürzel IEEE 802.11b bezeichnet. Mit Wifi können Computer und andere Geräte im Umkreis von mehreren hundert Metern ohne Kabel über ein so genanntes WLAN (Wireless Local Area Network) vernetzt werden. Dabei können Geräte unterschiedlichster Hersteller untereinander kommunizieren.

World Wide Web:

"Weltweites Netz". Das WWW ist der populärste Dienst im Internet und wird oft synonym mit dem Begriff Internet gebraucht. Es gilt als die grafische Oberfläche des Internet und bietet die Möglichkeit, über Adressen des Formats www.adresse.de Seiten mit Texten, Grafiken oder Videos aufzurufen.

XML:

Abkürzung für Extensible Markup Language, eine neue Sprache für Seiten im World Wide Web. XML ist deutlich flexibler als das bisherige HTML und bietet Programmierern mehr Funktionen.

Z3:

Gilt als erster programmgesteuerter Rechenautomat und Vorläufer des modernen Computers. Der Z3 wurde 1941 von dem Deutschen Konrad Zuse im Auftrag der deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt in Berlin hergestellt.